Auswahlberatertag SAP

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Gute Neuerungen die in USA vorgestellt wurden, müssen über die Pressemitteilungen hinaus, auch zu den Beratern und Kunden finden.
In einer intensiven Diskussion wurde diskutiert was am Produkt an festen Eigenschaften verankert werden muß für die Cloud. Der Partner muß sich auch auf die neuen Innovationen einlassen bzw. sie mitmachen wollen.
Die Startup Kosten müssen wieder eingebracht werden können.

Portfolio und Leistungen sind extrem spannend.

Von einem der auszog neues zu lernen

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Eine spannende Woche liegt hinter mir ein spannendes Wochenende vor mir. Heute als erstes an die Uni in FFM und meinen Studenten was zum Thema Beschwerdemanagement nahegebracht.

In der vergangenen Woche sind viele Dinge um CRM,BI, Innovationen , Datenschutz und Statistik im mich herum geschwirrt. Mich hat fasziniert, wie unterschiedlich die einzelnen Stationen beim Publikum ankamen. da es die zweite Runde der Serie war konnten wir gut vergleichen.

Die Kombination von CRM und BI ist wirklich eine Innovation die zu recht nominiert und ausgezeichnet wurde. Mit dem zweiten Platz nicht ganz oben, aber es würdigt die logische Kombination, die wirklich auf einer Datenbasis und einem „Look und Feel“ Oberfläche Ihren Erfolg zieht.
Einfach mit einem Softwarepröbchen austesten und demnächst die aufgezeichnete Forums Show im Internet nacherleben.

cobra Managementforum 2014 – Heute in München – Morgen Berlin, Donnerstag Hamburg

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Praxis und Theorie auf dem neusten Stand – mit dabei sein und aktuell auf dem neusten Stand von CRM und BI kommen. Gute Vorträge und praktische Beispiele wechseln sich ab. Das macht SInn und liefert aktuelle Informationen für IHren Erfolg. Besuchen SIe uns vor Ort oder auch im Web.

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Wirtschaftsrat tagte zum Thema CRM am 02.04. beim TÜV Hessen in FFM

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Am 02.04 haben fast 50 Teilnehmer alle Facetten von CRM aus Anwender und Spezialistensicht erlebt und mitnehmen können. In 2 Panels diskutierten Anwender und Experten Einsatzbereiche und neue Möglichkeiten .

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Einige weitere lebendige Kommentare gibts auf meiner Facebookseite. Besuchen Sie mich dort auch mal und freunden Sie sich mit Korb und Kollegen an.

Wirtschaftsgipfel Sylt 2014 – Interview und Statements der agentur zuhören und Korb & Kollegen

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Interview mit Ralf Korb und Marciel Riemann – von E.M.Korb
Im Rahmen eines Expertengespräches sprach E.M. Korb vom CRM Korb mit zwei Experten
Frage 1 – Herr Riemann, die erste Frage an Sie – Wie sehen Sie die Nachhaltigkeit im Datenschutz – generell ?
M.Riemann: Das Problem des Datenschutzes sitzt an der Tastatur. Hier gilt es professionell zu informieren und vorzubeugen um Risiken zu vermeiden und aktiv bewusst zu machen. Nur mit Aufklärung erreichen wir eine weitere Sensibilisierung.
Frage 2 – Herr Korb die nächste Frage geht an Sie – Wie bewerten Sie die Nachhaltigkeit im Datenschutz im Hinblick auf die soziale Medien ?
Vielen Dank für diese Frage – aus meiner Wahnehmung liegt die Herausforderung in der Vorbereitung, sorgfältigen Umsetzung und korrekten Verteilung von Informationen. Ob Twitter, Facebook, Xing oder Google+: Alle diese Sozialen Medien sollten mit Redaktionsplan und Abstimmung bedient werden. Klare Regeln und ein Dienstleister wie die agentur zuhören helfen hier einen nachhaltigen roten Faden zu verfolgen. Man verleirt nicht das Ziel aus den Augen und organsiert quasi einen vernünftigen Spannungsbogen unter Beachtung journalistischer Leitlinien. Insbesondere gilt es hier eine feines Gespür für die Inhalte zu bewahren und zu haben. Die sozialen Medien sind sehr aufmerksam, vergessen nichts und strafen sinnlose Inhalte ab. Daher ist die nachhaltige Wirkung der geposteten Inhalte vorab zu bedenken, d.h. Familienfotos am Strand, Partybilder oder private Schnappschüsse haben nur in geschützten Medien einen Sinn. Die Instagram und Flickr Posts sind seriös betrieben charmant, aber als Sauf- und Fetenbilder für jeden Personalchef eine Goldgrube – logischerweise nicht im positiven Sinne.
Frage 3 – Herr Riemann wie betrachten Sie die Nachhaltigkeit im Datenschutz – Bedeutet Big Data auch automatisch Big Risk?
Nein Frau Korb, hier muß ich ein klares Veto einlegen. Grosse Datenvolumina bergen per se keine Risiken – eher Chancen. Ziel ist es Daten gezielt und mit Einverständnis zu sammeln, einen den befragten klaren Zweck zu verfolgen und bei allem den gesetzlichen Anspruch der Datensparsamkeit zu beachten. Unternehmen sind keine Geheimdienste und wollen zielgerichtete Informationen um Ihre Geschäfte zu optimieren, den Service zu verbessern oder Anhaltspunkte für neue Lösungen und Produktideen zu erhalten. Sie führen eigentlich nur gutes im Schilde. Leider stellen sich manche dabei äußerst ungeschickt an. Unkontrolliertes Datensammeln, wie das mitschneiden von Telefonaten oder zielloses sammeln, weil man die Technologie beherrscht und diese nutzt – das birgt Risiko. Zumal bei Geheimdiensten es so getan wird und niemand vorher gefragt wurde. Sanktionierungen im Nachgang haben hier reine Alibifunktion und scheinen an der Tagesordnung
Frage 4: Herr Korb, die Herausforderung im Datenschutz steigt an. Als Experte sind Sie ja in jüngster Zeit auf vielen Foren zu Gast und ein vielgefragter Redner – Die Nachhaltigkeit im Datenschutz unter dem Aspekt der Cloud – wie wichtige ist es seine Cloud zu kennen?
Nun in der jüngeren Vergangeheit haben wir in vielfachen Diskussionen mit Datenschutzexperten und spezialisierten Hostern /Dienstleistern Gespräche geführt. Datenhaltung in der Cloud hat ein paar klare Regeln für die seriöse und zielführende Nutzung die wir sehr gerne mit Ihnen teilen:
Nur eine deutsche Cloud hat eine Basis für eine solide gesetzliche Absicherung auf deutschem Boden und ist strenger abgesichert, als europäisches Recht – wir reden hier gerne von der „Datenfestung Deutschland“.
Kundendaten haben in rechtsunsicheren Staatsgebieten wie den USA oder ähnlichen Drittländern nichts zu suchen – selbst die EU scheint zur Zeit zumindest im UK Bereich nicht so vertrauenswürdig wie es der Premierminister verkaufen möchte – besser dort nur öffentliches Marketingmaterial oder Werbefilme lagern. Oder gar eine reshtunsicheres Land aus EU Sicht, wie bspw. die Schweiz in Erwägung ziehen.
Sinnvolle Datenhaltung auf deutschem Boden aus unserer Sicht bieten sogenannte safe spaces, die in spezialisierten Rechenzentren wie denen von TeamDrive, angeboten werden. Diese empfehlen wir unseren Kunden, wie bspw. den safety space von DictaTeam.
Die Datenhaltung von Geschäftsdaten sollte aus unserer Sicht nur in einer sicheren deutschen Cloud stattdfinden.
Frage 5: Herr Riemann und Herr Kord, die letzte Frage geht an Sie beide. Wie bewerten Sie die Nachhaltigkeit im Datenschutz insbesondere die Datenwanderung. Vielfach gibt es den geflügelten Spruch Daten sein das neue Öl der Wirtschaft
Riemann: Wähle ich den definierten Service X oder Y, erfahre ich bei der Abgabe meiner Daten und Zustimmungen zu den AGB auch alles über den Datenschutz. Das ist so Gesetz und klar definiert.
Korb: Also bei Gewinnspielen oder Vorteilsversprechungen gegen Daten sind da die Verhätnisse auch ganz klar – der Tausch ist ein üblicher Weg – Meine Leistung oder Geschenk gegen Deine Daten. Daten sind da nicht nur das neue Öl der Volks- und Betriebswirtschaft, sondern werden bald eine wie eine Währung, also Geldersatz zu bewerten sein.
Riemann: Zu Ihrem Aspekt der Datenwanderung Frau Korb ist klar fest zu halten das Daten nur nach Zustimmung weitergegeben werden dürfen – das sollte man unbedingt prüfen in den Klauseln, bevor man einfach ohne zu lesen „ja“ klickt !
Korb: Verdachtsmomente bei sozialen Medien – insbesondere amerikanischen – sind berechtigt – FB und andere nutzen die Daten für Mehrwertdienste und Werbung. Da sie nach amerikanischem Recht operieren halten sie sich nur bedingt an unseres – die Durchsetzung von Rechtsansprüchen gestaltet sich oft sehr schwierig.
Meine Herren – vielen Dank für das Gespräch und Ihnen weiterhin viel Erfolg in der Umsetzung Ihrer Social Media Services.

Das Gespräch führte Eva M. Korb, freie Journalistin aus Rhede.

CRM ist auch ein Wissensmanagementsystem – nicht nur die Adressverwaltung

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Wenn das Unternehmen wüsste, was das Unternehmen tatsächlich weiß….
CRM als Wissensmanagement-System verstehen – eine wichtige Perspektive

Unternehmen sind mehr und mehr zu einer systematischen und professionellen Ausgestaltung ihrer Kundenkontakte gezwungen. Der verschärfte Wettbewerb sowie die Tatsache, dass die Konkurrenz zunehmend über ein ganzheitliches Kundenbeziehungsmanagement verfügt, setzt die Unternehmen zusätzlich unter Druck. Für kleine und mittelständische Unternehmen ist es daher überlebensnotwendig, sich durch ein professionelles CRM vom Wettbewerb zu differenzieren.

Problemstellung
Die relevanten Informationen über Kunden und potenzielle Zielgruppen sind in den meisten Fällen bereits im Unternehmen vorhanden. Jedoch häufig in verteilter und unstrukturierter Form: Bei Ihren Mitarbeitern. Damit diese ihre Informationen – ihr Wissen – dem Unternehmen und den Kollegen und Kolleginnen zur Verfügung stellen, braucht es Vertrauen. Gegenseitiges Vertrauen bildet die Grundlage für den Austausch von Erfahrungen – also die Grundlage für Ihr CRM!

Erfolgsfaktoren für das CRM
Zu Ihrem effektiven CRM führt die ganzheitliche Betrachtung Ihres Unternehmens:

Unternehmenskultur
Führungskultur
Mitarbeiterkompetenzen
Bestehende IT-Landschaft
Wir beraten und unterstützen Sie bei Ihrem CRM-Projekt
Personalstruktur: Wer ist in Ihrem Unternehmen für das Management von Kundenbeziehungen verantwortlich?
Kundenanalyse: Welche Kunden werden angesprochen?
Datenmanagement: Was wissen Sie über Ihre Kunden?
Wissens-Analyse: Was lernen Sie daraus über Ihre Kunden?
Prozessorganisation: Was folgt daraus für Ihr Unternehmen?
Schaffung einer CRM-Kultur: Wie ist Ihre Unternehmenskultur?
Ihr Nutzen
Effektivere Unternehmensprozesse
Optimierter Vertrieb
Nachhaltige Kostensenkung durch höhere Kundenbindung
Identifikation wertvoller Kunden
Erhöhte Innovationskraft durch Kundenwissen
motivierte Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen

Neugierig geworden? Das Team von Korb & Kollegen informiert Sie gerne zur internen und externen Kommunikation und der Auswahl des richtigen CRM Lösungsansatz.
Ihr Ansprechpartner:
Ralf Korb
E-Mail: ralfkorb@email.de
Unterwegs: +49 176 97916325

cobra Managementforum 2014 – Heute Düsseldorf

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Mit spannenden Zuhörern, Interessenten, Kunden und Medienvertreter erhalten heute die Interessierten in NRW wichtige Informationen rund um BI, CRM und Trends.
„Gestern auf der CeBIT – heute bei Ihnen vor Ort“, so eröffnete Jürgen Litz den Tag. Auf Facebook können Sie auch weitere Fotos und Impressionen nachverfolgen.

Ihnen und uns in Düsseldorf einen traumhaften, informativen und sonnigen Tag.

Stuttgart Fellbach Best Western Plus Hotel – Managementforum von cobra 2014

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Mit grosser Spannung sehe ich dem ersten Tag der Managementforums Serie entgegen.
AM Sonntag gab es im Umfeld noch einen guten Newsletter der Competence Site zu dem Thema CRM und BI.

Da werde ich demnächst noch mit einigen Links weitere Informationen anbieten.
Bleiben Sie gesund und bis demnächst.

Interview R. Korb – Highlights CeBIT 2014

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Interview von Ralf Korb (Senior Analyst CRM @ BARC) zu „seinen persönlichen Highlights nach 5 Tagen CeBIT“ 
durch Georg Blum, Geschäftsführer 1A Relations GmbH.
Location: BI-/CRM-Forum der BARC am 14.03.2014 in Hannover

 

Interview mit G. Blum (1A Relations)

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Hier können Sie mein Interview erleben: